Kondition · Kondition

Lockere Ruderintervalle

Lockeres Rudern ist ein eigener Konditionsblock: Es zählt nicht als Zugübung im Krafttraining und ersetzt keine Hauptfamilie.

Lockere Ruderintervalle: Illustration der wichtigsten Positionen der Übung
Wichtige Positionen der Übung · Illustration aus der App La Bonne Séance

Ausführung

So geht’s

  1. 01

    Zu Beginn des Zugs: Knie gebeugt, Schienbeine senkrecht, Arme gestreckt und locker.

  2. 02

    Drück zuerst mit den Beinen, lehn dann den Oberkörper leicht zurück und zieh zuletzt den Griff unter die Rippen.

  3. 03

    Zurück: Arme strecken, Oberkörper aus der Hüfte nach vorn neigen, dann die Knie beugen.

  4. 04

    Halte ein lockeres Tempo: Du solltest dabei sprechen können.

Häufiger Fehler

Zuerst mit den Armen ziehen: Die Reihenfolge ist Beine, Oberkörper, Arme und beim Zurückgehen umgekehrt.

Der Hinweis „sprechen können“ steht für die lockere Intensität, die La Bonne Séance vorsieht. Quellen: Concept2 — Rowing Technique. Diese Hinweise ersetzen keine Fachperson bei Schmerzen oder in der Reha.

Die Entscheidung

Wann diese Übung sinnvoll ist

Es kann ein ausreichend langes Format ergänzen, wenn ein Rudergerät angegeben ist, mit vier bis sechs Intervallen in einem einzigen Block.

Wann sich das ändert

Bei knappem Zeitbudget oder ohne Rudergerät behält die Engine das Krafttraining bei, statt ein Cardio-Äquivalent zu erfinden.

Tatsächliche Voraussetzungen

Tatsächlich getrennte Konfigurationen

Ein Rudergerät

4–6 Intervalle
Ausrüstung
Ein Rudergerät
Stützen und Platz
Keine zusätzliche Stütze angegeben
Vorbereitung
75 s
Geplante Ausführung
300 s
Geplante Pause
0 s
Geplante Sätze
1
Vollständiges Budget
420–420 s

Redaktionell verantwortlich: La Bonne Séance.

Aktualisiert: 4. September 2026.